Tourismus und Ferienimmobilien in Kroatien im Jahr 2015

22. Dez. 2015

Hier stimmen die Zutaten für Ferienimmobilien

 

Adria-Halbinsel besticht durch kristallklares Wasser, Spezialitäten und spannende Architektur

Die Saison 2015 war das erfolgreichste Jahr für den Tourismus in Istrien. Die amtlichen Zahlen des offiziellen touristischen Portals Istra zeigen besonders bei den drei wichtigsten Gastländern deutlich nach oben. Die Zahl der Übernachtungen auf der adriatischen Halbinsel sind besonders aus den Ländern Slowenien und Italien (je +200.000), Österreich (+300.000) und Deutschland (+400.000) gestiegen.

Deutschland wichtigstes Gastland

Mehr als 30 % der Ferienübernachtungen in Istrien gehen auf Gäste aus Deutschland zurück. Deutsche Gäste bleiben im Schnitt etwa 9 Tage in Istrien. Im Vergleich zu den Gästen aus Österreich und Italien (je ca. 4,5 Tage) und Slowenien (ca. 6,5 Tage) nutzen die deutschen Feriengäste ihren Aufenthalt für einen ausgiebigen Urlaub, während die Gäste aus anderen Ländern öfter für ein verlängertes Wochenende nach Istrien reisen.

Erster Gradmesser: Viele Touristen

Die Nachfrage nach den Ferienimmobilien spiegelt die steigenden Übernachtungszahlen in Istrien wieder. „Feriengäste, die länger an einem Urlaubsort bleiben, sind die wichtigste Zielgruppe für den Kauf einer Ferienimmobilie“, stellt Markus Nonnenmacher, Geschäftsführer der Victor Investment GmbH, Berlin, fest.

Deutlich steigende Nachfrage nach Ferienimmobilien

„Die Zutaten aus bestem Wetter, kristallklarem Wasser, regionalen Spezialitäten und spannenden neuen Ferienimmobilien sind in Istrien perfekt. Für das von uns betreute Projekt der Ferien-Appartements ISTRA und FORTUNA in Rabac an der Ostküste Istriens konnten wir im abgelaufenen Jahr eine starke Nachfrage von Kaufinteressenten aus Deutschland und Österreich feststellen“, erläutert Nonnenmacher den Kreis der Interessenten und Käufer des Jahres 2015 für die von ihm betreuten Ferienimmobilien. Für das von uns betreute Projekt der Ferien-Appartements ISTRA und FORTUNA in Rabac an der Ostküste Istriens konnten wir eine starke Nachfrage von Kaufinteressenten aus Deutschland und Österreich feststellen

Vermietbarkeit stimmt – sagen auch die Presseberichte

Tourismus und Ferienimmobilien gehen perfekt Hand-in-Hand. Steigende Übernachtungszahlen sind der wichtigste Gradmesser für ein Investment in Ferienimmobilien. „Deshalb gerät Istrien immer mehr in den Fokus von Käufern für Ferienimmobilien am Mittelmeer“, ist Nonnenmacher überzeugt. Die sehr positiven Berichterstattungen in den deutschen Medien über den Ferien-Standort Istrien haben zu dem sehr guten Wachstum beim Tourismus und der Nachfrage nach Ferienwohnungen sicherlich beigetragen.

Gute Rendite für Käufer

„In dem von uns betreuten Marktsegment der hochwertigen Ferien-Appartements zum Kauf gibt es eine hohe Nachfrage von Feriengästen. Das ist das wichtigste Signal für die Käufer einer Ferienwohnung“, so Nonnenmacher.

Positiver Ausblick für 2016

„Für die von uns angebotenen Appartements ISTRA in Rabac haben wir aufgrund der Niedrigst-Energie-Bauweise extrem niedrige monatliche Nebenkosten. Zusammen mit der guten Vermietbarkeit gehen wir mit einer gesicherten Rendite von 5 Prozent im Jahr aus. Und wenn es mit dem Tourismus so weiter geht, dann könnte diese gute Rendite für die Käufer der Ferienwohnungen auch noch steigen. Wir blicken sehr erwartungsvoll in das Jahr 2016. Die Übernachtungszahlen in Istrien werden weiter steigen und auch die Nachfrage nach Ferienwohnungen erwarten wir deutlich steigend. Die Zutaten für ein langfristig gutes Investment sind in Istrien einfach richtig,“ sagt Nonnenmacher in seinem Ausblick für den Ferienimmobilienmarkt 2016 in Istrien.

Update mit den Jahreszahlen 2015

Update-Service von Victor Investment: Zwischenzeitlich sind die Jahreszahlen 2015 veröffentlicht worden. In Istrien wurden ca. 23,6 Mio. Übernachtungen gezählt. Istrien ist die stärkste Region in Kroatien. Insgesamt wurden landesweit knapp 78,6 Mio. Übernachtungen gezählt. 

Trend: Plus 8 %

Der Zuwachs im touristischen Sektor 2015 lag damit bei etwas über 8 Prozent.